Marienhöfe – Grußwort zum Bauvorhaben beim Unternehmensnetzwerk „Großbeerenstraße“

Noch sieht man nicht viel, aber an der Röblingsstraße/Attilastraße in Mariendorf kommt zurzeit einiges in Bewegung. Mit den Marienhöfen befindet sich hier eines der größten und spannendsten Bauvorhaben in unserem Bezirk. Auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs werden 800 Wohnungen, davon 30% WBS-pflichtiger Wohnraum entstehen.

90.000 qm Bruttogeschossfläche (BGF) als Gewerbeflächen bietet der gesamte Standort. 10.000 qm davon sind für das Handwerkerzentrum mit garantierten Mieten geplant. Denn Handwerksbetriebe sollen sich die Mieten dauerhaft leisten können. Sie sollen hier 8 Euro/qm nettokalt plus einem Inflationsausgleich in den folgenden Jahren betragen.

Das Gelände der „Marienhöfe“ befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Unternehmensnetzwerk Großbeerenstraße. Auch deswegen hat es mich sehr gefreut, dass das Unternehmensnetzwerk mich gebeten hat, bei seiner Mitgliederversammlung am 15.04.2021 ein Grußwort zu halten.

Dabei habe ich auf drei mögliche Synergien zwischen dem Bauvorhaben und dem Netzwerk hingewiesen:

  1. Mit dem Bau eines Bildungs- und Innovationszentrum wird das Bauvorhaben eine hervorragende Ergänzung zum Unternehmensnetzwerk darstellen.
  2. Der Bau eines Handwerkerzentrum bietet dem Netzwerk die Möglichkeit zur Expansion. Hier können wichtige Synergien in der Mariendorfer Unternehmenslandschaft entstehen.
  3. An der Johanna-Eck-Schule, die die Partnerschule des Unternehmensnetzwerks ist, findet in den nächsten Jahren die größte schulische Investitionsmaßnahme in unserem Bezirk statt. In diesem Rahmen wird sie zur Gemeinschaftsschule ausgebaut. Auch hier können weitere Verbindungen mit dem Netzwerk gefördert werden.

Nach dem Grußwort zu den Marienhöfen habe ich auch noch an der Workshop-Phase der Tagung teilgenommen und war wirklich erfreut über all die innovativen Unternehmen, die im Bezirk arbeiten. Besonders die Bereitschaft, sich über die Betriebsärzt*innen an der Corona-Impfkampagne zu beteiligen, hat mir imponiert. Genau das braucht unser Bezirk: Unternehmen, die auch bereit sind, gesellschaftliche Verantwortung zu tragen.

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